200 Lehrgang I 2018/2019 in Luzern: Wieso eine 200h-Ausbildung?

Diana Andrea, Erwachsenenbildnerin, 46

"Schon als Kind hatte ich ein Buch über Yoga zuhause. Ich habe dann aber eine Zeit lang Kampfsport gemacht und schlussendlich über Pilates und Power Yoga wieder zurück zum Yoga gefunden. Schon immer habe ich mich dafür interessiert, verschiedene Lehrer und Stile zu sehen und zu erleben. Zu dieser Vorliebe passt das System von Yoga Veda sehr gut. Zudem habe ich mich für eine 200h-Ausbildung und nicht gleich für eine komplette 4-jährige Ausbildung entschieden, weil mir die lange Ausbildung von anderen Institutionen einfach zu starr war. Das Baukastensystem von Yoga Veda hat mir von Anfang an zugesagt. Man kann einfach einmal mit 200 Stunden beginnen und dann schlussendlich noch immer den Diplomlehrgang abschliessen, wenn man das möchte. Als ich dann in der Probelektion bei Pascal teilgenommen habe, war es für mich eindeutig: Wenn ich irgendwo lernen will, wie man Yoga an andere Menschen weitergibt, dann bei Yoga Veda!"

Andrea Fischer, Familienfrau und Mutter von zwei Kindern, 46

"Ich habe erst vor circa vier Jahren mit Yoga begonnen. Dazumal brauchte ich einfach eine Auszeit vom Alltag und bin mit einer guten Freundin kurzerhand für eine Woche in die Yogaferien gefahren. In diesen Tagen hat mich Yoga total gepackt und nicht mehr losgelassen! Anschliessend habe ich mich sofort für eine regelmässige Yogastunde eingeschrieben und bin wöchentlich in den Unterricht gegangen. Nach jeder Yogastunde habe ich bemerkt, wie ich freier atmen konnte und mich auch allgemein viel besser fühlte. Seitdem bin ich jedes Jahr in die Yogaferien gefahren und die Praxis wurde stets intensiver. Ich war schon immer spirituell interessiert und auch fremde Länder in Ostasien haben mich magisch angezogen. Mit Yoga konnte ich nun die Brücke vom Alltag zur Spiritualität schlagen. In mir hat sich das Gefühl breit gemacht, dass ich mehr über die Philosophie von Yoga lernen möchte, sodass ich mich und die Welt um mich herum besser verstehen kann. Schlussendlich möchte ich gar nicht unbedingt Yoga unterrichten, sondern einfach in meinem Leben und als Person weiterkommen."

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